BRS News

27.01.2023

2. Thüringer Schweinegipfel - „Schweinehalter brauchen eindeutige und klare Positionierung der Politik“

Thüringer Schweinegipfel

Die Zukunft der Schweinehaltung in Thüringen war noch nie unsicherer als in diesem Jahr. Mit Widersprüchen, Ankündigungen, Forderungen und ständig neuen Auflagen aus der Politik in Europa, Bund und Land wird es eine Sicherheit für die Schweinehaltung nicht geben, das ist das Fazit und gleichzeitig der Ansporn der Interessengemeinschaft der Schweinehaltung in Thüringen (IGS) für den 2. Schweinegipfel nach 2019 in Waltershausen.

 

27.01.2023

Erklärfilm "Nachhaltige Nutztierhaltung"

Zum #InternationalenTagDerBildung stell das BZL seinen neuen Unterrichtsbaustein für die berufliche Bildung an Fach- und Berufsschulen vor. Enthalten ist ein Film, der anschaulich Nachhaltige Nutztierhaltung – Welchen Beitrag kann die Tierzucht leisten? zeigt.

 

27.01.2023

Fachdialog Schwein 08.03.23 - Save the date

Save the date

Die Zuchtorganisation German Genetic informiert über einen FACHDIALOG SCHWEIN (08. März 2023, 10.00 Uhr - 15.30 Uhr), der in Präsenz in der Filharmonie Filderstadt oder Digital angeboten werden soll. Das Unternehmen möchte WEGE FÜR EINE ZUKUNFTSSICHERE SCHWEINEHALTUNG IN DEUTSCHLAND BZW. BADEN-WÜRTTEMBERG aufzeigen und mit den Gästen aus Politik, Verband und Markt diskutieren.

 

27.01.2023

EU senkt Kofinanzierung zur Tilgung, Bekämpfung und Überwachung von Tierseuchen

Die europäische Kommission stellt 2023 nur noch 40,7 Mio EUR für die Kofinanzierung der ein- oder mehrjährigen Programme der Mitgliedstaaten zur Tilgung, Bekämpfung und Überwachung bestimmter gelisteter Tierseuchen zur Verfügung. Sie unterstützt damit insgesamt 136 Veterinärprogramme ...

 

27.01.2023

Bündnis90/Die Grünen fordern Investitionshilfen für umstiegsbereite Schweinehalter in Niedesachsen

Die Fraktion Bündnis90/Die Grünen in Niedesachsen, möchte Schweinehaltern den Ausstieg erleichtern. Dazu wird heute ein Antrag Zukunftsprogramm Diversifizierung in den Landtag eingebracht. Der Landtag hält es für notwendig, dass der beschriebene, erfolgende Abbau der Produktionskapazitäten im Schweinebereich politisch begleitet werden muss, um ein weiteres, Höfesterben zu verhindern. Betriebe und Wertschöpfung im ländlichen Raum sollen weitestmöglich erhalten bleiben und der Einstieg in andere landwirtschaftliche, oder der Landwirtschaft vor- bzw. nachgelagerte, Bereiche erleichtert werden. Die Fraktion schlägt eine Förderung von Vorhaben mit bis zu 80% der Investitionssumme vor, wobei mindestens die Hälfte der vom Land bereitgestellten Summe als nicht rückzahlbarer Zuschuss gezahlt werden sollte.

 

27.01.2023

Süddeutsche Fleischrindertage Ansbach 2023

Anzeige Fleischrinderjournal 2023.png

Am 03. und 04. Februar 2023 finden die 16. Süddeutschen Fleischrindertage in der Rezathalle in 91522 Ansbach, Kaltengreuther Str. 1, in Bayern statt. Die Besucher erwartet ein großes Angebot an jungen Zuchtbullen aller wichtigen Fleischrinderrassen, insbesondere der Rassen Angus und Limousin. Für Charolais ist diesmal ein breites Angebot gemeldet, aus mehreren Betrieben aus Bayern und Baden-Württemberg. Weitere vertretene Rassen: Fleckvieh-Fleisch (Simmental), Pinzgauer und auch Zwergzebu.Alle Tiere sind leistungs- und abstammungsgeprüft, auf Erbfehler getestet, Hornstatus laborgesichert, mit korrektem Veterinärstatus. Die ersteigerung wertvoller Zuchttiere ist auch online möglichüber www.Live-Sales.com. Infos zu den Auktionstieren finden Sie hier

 

26.01.2023

Deutscher Fleischer-Verband schreibt offenen Brief an Minister Özdemir

Rindfleisch Ist Ein Wertvoller Nährstofflieferant

Das Fleischerhandwerk hat sich anlässlich der Grünen Woche mit einem offenem Brief an Ernährungs- und Landwirtschaftminister Cem Özdemir gewandt. Es kritisiert darin die Ausrichtung und die Maßnahmen der Bundesregierung im Bereich Land- und Ernährungswirtschaft.

 

26.01.2023

Neue Agravis-Veranstaltungsreihe "Pig on Tour"

Die AGRAVIS Raiffeisen AG bietet eine neue Veranstaltungsreihe namens "Pig on Tour" an. Sie richtet sich an Sauen- und Ferkelhalter:innen sowie Schweinemäster:innen. Wie Agravis in einer Pressemeldung mitteilt, werden Fachleute der AGRAVIS und der Tochtergesellschaft Livisto zu spannenden und innovativen Lösungen referieren, um gemeinsam mit Schweinezüchter:innen erfolgreicher zu wirtschaften. Die praxisorientierte Reihe wird gemeinsam mit genossenschaftlichen Partnern vor Ort veranstaltet. In drei Vorträgen geht es um die Themen Hygienekonzepte zur Verbesserung der Stall- und Tränkewasserhygiene (Referent: Christian Twehues, AGRAVIS Raiffeisen AG), Herausforderung Tierarzneimittel im Tiergesundheitsmanagement (Dr. Hendrik Eismann, Livisto) und Darmgesundheit als Schlüssel zu mehr Tierwohl und Leistung im Stall (Dr. Sandra Vagt, AGRAVIS Raiffeisen AG). Alle Teilnehmenden erhalten im Anschluss an die rund zweistündige Veranstaltung ein Teilnehmerzertifikat.

 

26.01.2023

ASP: Leitfaden zur Biosicherheit wurde aktualisiert

Die Niedersächsische Arbeitsgruppe Biosicherheit in Schweine haltenden Betrieben hat die zweite überarbeitete und ergänzte Version des Leitfadens Niedersächsisches Biosicherheitskonzept für Schweine haltende Betriebe nach dem EU-Tiergesundheitsrechtsakt veröffentlicht. Sie stellt eine Arbeitshilfe für Tierhalter, Tierärzte und Behörden dar, mit der abhängig von der Betriebsart sowie der Seuchenlage für jeden Betrieb ein individuelles Konzept erarbeitet werden kann.

 

26.01.2023

„Schweinehalter brauchen Hilfen und Planungssicherheit“ – Ministerpräsident Dr. Markus Söder und Ministerin Michaela Kaniber bekräftigen ihre Unterstützung für Schweinehalter

Die Betriebe in der Schweinehaltung brauchen jetzt ganz konkrete Unterstützung durch die Bundesregierung. Zudem müsse die Ampel Planungssicherheit für den Nutztierstandort Deutschland schaffen. Diese dringenden Forderungen an die Bundesregierung richteten Ministerpräsident Dr. Markus Söder und Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber bei einem Besuch des schweinehaltenden Betriebes der Familie Scharl bei Eichstätt. Wenn die Zahl dieser Betriebe weiter so dramatisch zurückgehe wie in den letzten Jahren, müsse in Deutschland noch mehr Schweinefleisch importiert werden. Was die Bundesregierung kürzlich an Plänen zum Umbau der Nutztierhaltung vorgestellt hat, reiche nicht im Geringsten, um den Bäuerinnen und Bauern eine Perspektive zu bieten. Nach Berechnungen des Bayerischen Landwirtschaftsministeriums können mit den vom Bund bereitgestellten Mitteln in diesem Jahr gerade mal 0,7 Prozent der Mastschweineplätze in Deutschland neu gebaut werden. Der Bund will laut Kaniber die Tierhaltung nicht umbauen, sondern regelrecht abbauen. Die Berliner Ideen zur Tierhaltungskennzeichnung oder zum tierwohlgerechten Umbau von Ställen sind schlichtweg nicht praktikabel und meist sogar kontraproduktiv", so die Ministerin.

 

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mit Unterstützung der
Landwirtschaftlichen Rentenbank

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