12.05.2015rss_feed

GB Warum werden die Sauen „künstlich“ besamt?

Die Künstliche Besamung ist das Verfahren, das sich in der Nutztierhaltung zur Vermeidung von Krankheiten und zur effektiven Weitergabe des jährlichen Zuchtfortschritts (Vitalität, Krankheitsresistenzen usw.) weltweit etabliert hat.
  • Schutz vor Krankheitsübertragungen (Risiko des natürlichen Deckaktes
  • Verringerung des Auftretens von Erbfehlern durch Prüfprogramme der KB-Stationen
  • Schutz vor Verletzung der Sauen (Risiko des natürlichen Deckaktes)
  • Voraussetzung für ein optimiertes Gesundheitsmanagement im Rein-Raus-Verfahren mit Konzentrierung der Besamung auf einen Wochentag (Produktions-Rhythmen)
  • Arbeitsschutz (Unfallrisiko bei Eberhaltung)
  • Arbeitserleichterung
  • Ökonomische Risikominimierung u. a. durch
  • Schnelle Teilhabe am Zuchtfortschritt durch freie Auswahl geprüfter und bewährter Besamungseber
  • optimierte Nutzung hochwertiger Eber durch Teilung der Samenportion und Nutzung für bis zu 15 Sauen
  • Vermeidung des Erfolgsrisikos bei eigener Eberhaltung
  • Vermeidung der Überlastung hofeigener Eber durch zyklische Einsatzspitzen im Produktionsrhythmus


Rentenbank

mit Unterstützung der
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