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  <title>BRS Rind D</title>
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  <description>virtueller Bereich Rind Dialog Rind und Schwein</description>
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   <title>Zuchtarbeit wirkt effektiver gegen Emissionen als Ernährungsumstellung</title>
   <link>https://www.dialog-rindundschwein.de/rinderfakten/zuchtarbeit-wirkt-effektiver-gegen-emissionen-als.html</link>
   <description>&lt;p&gt;Emissionen aus der Nutztierhaltung beeinflussen den Klimawandel. Laut Statistiken der FAO wird die Nachfrage nach tierischen Lebensmitteln bis 2050 um mehr als 20 Prozent steigen – unter anderem aufgrund des globalen Bevölkerungswachstums. Das bedeutet zunächst einmal mehr Tiere und entsprechend höhere Emissionen. Mit etwa 62 Prozent ist die Rinderhaltung der größte Emissionsverursacher.&lt;/p&gt;</description>
   <pubDate>Thu, 04 Dec 2025 12:50:00 +0100</pubDate>
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   <title>Nutztiere verwerten Nebenprodukte aus der Lebensmittelerzeugung</title>
   <link>https://www.dialog-rindundschwein.de/rinderfakten/nutztiere-verwerten-nebenprodukte-aus-der-lebensmi.html</link>
   <description>&lt;p&gt;Bei der Verarbeitung pflanzlicher Agrarprodukte zu Lebensmitteln entstehen Neben- oder Koppelprodukte. Diese sind zwar nicht für die menschliche Ernährung geeignet, können aber als hochwertiges Futtermittel für Nutztiere verwendet werden. Dadurch werden Ressourcen geschont. &lt;/p&gt;</description>
   <pubDate>Fri, 25 Jul 2025 12:50:00 +0200</pubDate>
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   <title>Nutztiere verwerten nicht essbare Pflanzenmasse und erzeugen daraus Lebensmittel</title>
   <link>https://www.dialog-rindundschwein.de/rinderfakten/nutztiere-verwerten-nicht-essbare-pflanzenmasse-un.html</link>
   <description>&lt;p &gt;Im landwirtschaftlichen Pflanzenbau und in der Lebensmittelverarbeitung fallen unvermeidlich ca. 4 kg nicht essbare Pflanzenmasse je kg pflanzliches Lebensmittel an! Diese sind:&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Nebenprodukte aus der Lebensmittelverarbeitung, z.B. Pressschnitzel, Extraktionsschrot oder Trester&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Koppelprodukte aus der Ernte, z.B. Stroh&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul type=&quot;disc&quot;&gt;
&lt;li &gt;Gras vom Grünland (die meisten Grünlandflächen sind nicht als Ackerland nutzbar - Nutztiere erschließen diese Flächen für die Nahrungsmittelproduktion)&lt;/li&gt;
&lt;li &gt;Zwischenfrüchte aus der ackerbaulichen Fruchtfolge, z.B. Luzerne, Kleegras etc.&lt;/li&gt;
&lt;li &gt;Getreidepartien, die aufgrund von Qualitätseinschränkungen nicht als Brotgetreide angenommen werden oder die aufgrund der Standortbedingungen bereits als Futtergetreide angebaut wurden.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p &gt;Nutztiere verwerten die nicht essbare Pflanzenmasse aus dem Pflanzenbau und der Lebensmittelverarbeitung als Futter und erzeugen daraus hochwertige tierische Lebensmittel. Nutztiere leisten somit einen wichtigen Beitrag zur Land- und Ressourcennutzung für die Nahrungsmittelproduktion.&lt;/p&gt;</description>
   <pubDate>Thu, 15 May 2025 13:18:00 +0200</pubDate>
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   <title>Weniger Emissionen bei Milch aus Deutschland</title>
   <link>https://www.dialog-rindundschwein.de/rinderfakten/weniger-emissionen-bei-milch-aus-deutschland.html</link>
   <description>&lt;p&gt;Weltweit entstehen bei der Produktion von einem Liter Milch rund 2,4 Kilogramm CO₂-Äquivalente. In Deutschland sind es 1,4 Kilogramm. Entscheidend ist dabei die Milchleistung einer Kuh: Je effizienter die Milchproduktion ist, desto geringer sind die Methan-Emissionen pro Liter Milch. Auch im Hinblick auf den Ressourceneinsatz (Fläche, Futter, Arbeitszeit) ist eine effiziente Milchproduktion vorteilhaft. Dank eines guten Haltungs- und Tiergesundheitsmanagements, technischen Fortschritts, optimierter Fütterung und moderner Tierzucht zählen die deutschen Landwirte in diesem Bereich zu den Spitzenreitern.&lt;/p&gt;</description>
   <pubDate>Thu, 15 May 2025 12:41:00 +0200</pubDate>
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   <title>Ohne Fleisch keine Milch</title>
   <link>https://www.dialog-rindundschwein.de/rinderfakten/ohne-fleisch-keine-milch.html</link>
   <description>&lt;p&gt;In der Milchviehhaltung wird nicht nur Milch, sondern auch Fleisch erzeugt. Kühe geben Milch nach der Geburt eines Kalbes. Die männlichen Kälber werden in die Kälber- oder Bullenmast verkauft. Das gilt auch für die weiblichen Kälber, die nicht für die Nachzucht benötigt werden. Und natürlich werden auch Altkühe, die den Milchviehbestand verlassen, geschlachtet.&lt;/p&gt;</description>
   <pubDate>Mon, 19 Aug 2024 13:55:00 +0200</pubDate>
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   <title>Ohne Fleisch keine Milch</title>
   <link>https://www.dialog-rindundschwein.de/brs-news/ohne-fleisch-keine-milch-1.html</link>
   <description>&lt;p&gt;In der Milchviehhaltung wird nicht nur Milch, sondern auch Fleisch erzeugt. Kühe geben Milch nach der Geburt eines Kalbes. Die männlichen Kälber werden in die Kälber- oder Bullenmast verkauft. Das gilt auch für die weiblichen Kälber, die nicht für die Nachzucht benötigt werden. Und natürlich werden auch Altkühe, die den Milchviehbestand verlassen, geschlachtet.&lt;/p&gt;</description>
   <pubDate>Mon, 19 Aug 2024 08:15:00 +0200</pubDate>
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   <title>Butter und Margarine - Fett ist nicht gleich Fett</title>
   <link>https://www.dialog-rindundschwein.de/rinderfakten/butter-und-margarine-fett-ist-nicht-gleich-fett.html</link>
   <description>&lt;p&gt;Für die Herstellung von Butter aus Rohmilch sind wenige technische Arbeitsschritte und keine Zusatz- oder Hilfsstoffe erforderlich. Der Rahm wird in einer Zentrifuge von der Kuhmilch getrennt. Die Pasteurisierung (kurzfristiges Erhitzen) dient der Haltbarmachung. Für die Verbutterung wird der Rahm in einem rotierenden Zylinder geschlagen, bis das Milchfett zu Butterkörnern verklumpt. Diese werden anschließend so lange geknetet, bis die Buttermilch vollständig abgeschieden ist. Übrig bleibt die geschmeidige Buttermasse. Je nach Butterart werden Milchsäurebakterien eingesetzt, um den pH-Wert einzustellen.&lt;/p&gt;</description>
   <pubDate>Thu, 19 Oct 2023 13:20:00 +0200</pubDate>
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   <title>Upcycling – aus nicht essbarer Pflanzenmasse werden hochwertige tierische Lebensmittel</title>
   <link>https://www.dialog-rindundschwein.de/rinderfakten/upcycling-aus-nicht-essbarer-pflanzenmasse-werden.html</link>
   <description>&lt;p&gt;Pflanzen lagern über Photosynthese Kohlenstoff ein und bauen so ihre zellulosehaltige Gerüstsubstanz auf. Für Menschen ist diese nicht essbar. Monogastrier, zu denen auch der Mensch zählt, können nur bestimmte Pflanzenbestandteile mit geringen Zellulosegehalten verwerten.&lt;/p&gt;</description>
   <pubDate>Tue, 15 Aug 2023 12:18:00 +0200</pubDate>
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   <title>Das Rind liefert mehr als nur Milch und Fleisch</title>
   <link>https://www.dialog-rindundschwein.de/rinderfakten/das-rind-liefert-mehr-als-nur-milch-und-fleisch.html</link>
   <description>&lt;p &gt;Tierische Nebenprodukte sind Grundlage für eine Vielzahl von Produkten des täglichen Lebens. Neben Fleisch fallen auch ungenießbare Nebenprodukte wie Häute und Felle, Blut, Fette und Talg an. Diese liefern Rohstoffe, die in pharmazeutischen, kosmetischen, Haushalts- und Industrieprodukten verwendet werden. Diese Koppelprodukte tragen nicht nur zur Rentabilität der Branche bei, sondern sparen auch C02-Emissionen die bei der Fertigung alternativer Industrieprodukte anfallen würden; Ressourcen werden geschont. Wer Lederschuhe nutzt, kann auf klimaschädliche Produkte auf Basis fossiler Rohstoffe (Erdöl) verzichten. Wer Biodiesel tankt, spart in der Regel auch fossile Treibstoffe.&lt;/p&gt;</description>
   <pubDate>Tue, 15 Aug 2023 12:03:00 +0200</pubDate>
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   <title>Milchkühe werten pflanzliches Eiweiß auf</title>
   <link>https://www.dialog-rindundschwein.de/rinderfakten/milchkuehe-werten-pflanzliches-eiweiss-auf-1.html</link>
   <description>&lt;p&gt;Milchkühe erzeugen aus faserhaltigem Pflanzenmaterial, das für Menschen unverdaulich ist, Eiweiß höchster Qualität in Form von Milch und Fleisch.&lt;/p&gt;</description>
   <pubDate>Tue, 15 Aug 2023 10:54:00 +0200</pubDate>
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   <title>Steigende Milchmenge und sinkende Emissionen</title>
   <link>https://www.dialog-rindundschwein.de/rinderfakten/steigende-milchmenge-und-sinkende-emissionen.html</link>
   <description>&lt;p&gt;Mehr Milch und gleichzeitig geringere Emissionen – so sieht die Entwicklung in der Milcherzeugung in Deutschland in den vergangenen 20 Jahren aus. Im Jahr 2021 wurden in Deutschland insgesamt 31,9 Mio. Tonnen Milch erzeugt. Diese Steigerung um 19 Prozent im Vergleich zu 2001 hat ihre Ursache in der gestiegenen Milchleistung der Kühe. Diese stieg um gut ein Viertel auf durchschnittlich 8.550 Liter pro Kuh und Jahr.&lt;/p&gt;</description>
   <pubDate>Tue, 15 Aug 2023 09:13:00 +0200</pubDate>
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   <title>Effizientes Management ermöglicht sinkende Emissionen</title>
   <link>https://www.dialog-rindundschwein.de/rinderfakten/effizientes-management-ermoeglicht-sinkende-emis-1.html</link>
   <description>&lt;p&gt;In der landwirtschaftlichen Nutztierhaltung in Deutschland sind die Milch- und Fleischleistungen je Tier seit den 1960er Jahren deutlich gestiegen. Heute liefern Rinder mehr als doppelt so viel Milch und Fleisch als noch vor 60 Jahren. Die Effizienzsteigerung wurde mit Hilfe eines verbesserten Managements, technischen Fortschrittes, optimierter Fütterung, und auch der Tierzucht möglich.&lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;Zeitgleich sind die Methanemissionen aus der Milchvieh- und Fleischrinderhaltung stark zurückgegangen. Einer der Gründe für die verringerte Emission ist der Rückgang der Anzahl Rinder in Deutschland um fast die Hälfte. Die Fortschritte in der Rinderhaltung haben somit zum Rückgang der anthropogenen Methanemission beigetragen, jedoch nicht zu einer Verschlechterung der Nährstoffversorgung in Deutschland.&lt;/p&gt;</description>
   <pubDate>Wed, 26 Jul 2023 11:32:00 +0200</pubDate>
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   <title>Geringer Einsatz von Reserveantibiotika in der Tiermedizin</title>
   <link>https://www.dialog-rindundschwein.de/rinderfakten/geringer-einsatz-von-reserveantibiotika-in-der-tie.html</link>
   <description>&lt;p&gt;Werden Tiere krank, muss ein Tierarzt gerufen werden, der, ähnlich wie im Humanbereich, Arzneimittel zur Heilung verschreiben kann. Für die Bekämpfung schwerer bakterieller Infektionen werden Antibiotika verschrieben. Hier ist besondere Sorgfalt geboten, um die Entstehung von Resistenzen zu vermeiden. Diese entstehen besonders dann, wenn eine Behandlung mit antibiotisch wirksamen Medikamenten vorzeitig beendet wird oder die vom Tierarzt verschriebene Wirkstoffmenge nicht beachtet wird.&lt;/p&gt;</description>
   <pubDate>Tue, 04 Apr 2023 09:35:00 +0200</pubDate>
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   <title>Entwicklung der landwirtschaftlichen Emissionen in Deutschland</title>
   <link>https://www.dialog-rindundschwein.de/rinderfakten/entwicklung-der-landwirtschaftlichen-emissionen-in.html</link>
   <description>&lt;p&gt;Die deutsche Landwirtschaft hat im Jahr 2021 insgesamt 61,1 Mio. Tonnen CO2-Äquivalente erzeugt und ist somit für 8 % der Treibhausgasemissionen Deutschlands verantwortlich. Die Landwirtschaft zählt zu den wenigen Branchen mit stetig sinkenden Emissionen. Im Vergleich zu 1990 sanken die Emissionen um mehr als 22 % – und das bei steigender Produktivität. Heute ernährt ein Landwirt mit 137 Menschen fast doppelt so viele wie 1990.&lt;/p&gt;</description>
   <pubDate>Mon, 09 Jan 2023 13:11:00 +0100</pubDate>
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   <title>Milchkuhbestände in Deutschland sinken</title>
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   <description>&lt;p &gt;Die Milchleistung der Kühe in Deutschland lag im Jahr 2020 bei durchschnittlich 8.550 kg Milch pro Kuh und Jahr, während das mittlere Leistungsniveau 1950 noch 2.600 kg Milch betrug. Innerhalb von 70 Jahren stieg die Milchleistung also um fast 6.000 kg oder 85 kg pro Jahr. Zeitgleich ist der Rinderbestand seit den 1950er Jahren um fast 30 Prozent reduziert worden. Im Jahr 1950 erzeugten 5,7 Mio. Milchkühe in Deutschland insgesamt 14,6 Mio. Liter Milch. Aktuell produzieren wir mit einer 30 Prozent reduzierten Milchkuhbestand mehr als doppelt so viel Milch in Deutschland.&lt;/p&gt;</description>
   <pubDate>Thu, 05 Jan 2023 12:49:00 +0100</pubDate>
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