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  <title>Faktencheck Schwein Fakten</title>
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  <language>de-de</language>
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   <title>Lebensmittelproduktion in Deutschland entlastet Wasserressourcen</title>
   <link>https://www.dialog-rindundschwein.de/fakten/lebensmittelproduktion-in-deutschland-entlastet-wa.html</link>
   <description>&lt;p&gt;Nach Schätzungen der FAO steigt der Fleischverzehr in den nächsten 40 Jahren mit dem Anstieg des Einkommens in Schwellen- und Entwicklungsländern um mehr als 100 % – auch in den Ländern, die kaum über die notwendigen Wasserressourcen zum Anbau des Futters verfügen. Teile Mitteleuropas und besonders Deutschland haben dagegen Wasser im Überfluss. Länder mit diesem natürlichen Standortvorteil müssen mehr Wasser in Form von Lebensmitteln exportieren, um Länder ohne ausreichend Niederschlag und mit mangelnder Wasseraufbereitung zu entlasten. Statt mit großem Bewässerungsaufwand Landwirtschaft zu betreiben, können sich die wasserarmen Länder auf weniger ressourcenintensive Wirtschaftszweige konzentrieren und die Erträge daraus nutzen, um die Ernährungssituation ihrer Bevölkerung durch Importe zu verbessern. Der internationale Handel von Nahrungspflanzen soll allein im Jahr 2005 zu Süßwasser-Einsparungen im Wert von 2,4 Milliarden US-Dollar geführt haben. Seitdem hat der Agrarhandel stark zugenommen.&lt;/p&gt;</description>
   <pubDate>Thu, 16 Jun 2016 16:03:00 +0200</pubDate>
   <guid>https://www.dialog-rindundschwein.de/page-nr-20792.html</guid>
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   <title>Die deutsche Landwirtschaft verschwendet kein Wasser</title>
   <link>https://www.dialog-rindundschwein.de/fakten/die-deutsche-landwirtschaft-verschwendet-kein-wass.html</link>
   <description>&lt;p&gt;Die deutsche Landwirtschaft ist nur mit etwa 1 % am nationalen Gesamtwasserverbrauch beteiligt.  Der Verbrauch des blauen Bewässerungswassers durch die hiesige Landwirtschaft macht sogar weniger als 0,1 % des deutschen Gesamtwasserverbrauchs aus. D.h. über 99 % des &quot;Wasserfußabdrucks&quot; der landwirtschaftlichen Erzeugnisse entfällt bei uns auf Regenwasser. Bei der &quot;Regenlandwirtschaft&quot; eine Knappheit zu suggerieren, ist irreführend: Denn der Regen fällt, ob wir ihn nutzen oder nicht. Er kann nicht eingespart werden.&lt;/p&gt;</description>
   <pubDate>Thu, 16 Jun 2016 16:02:00 +0200</pubDate>
   <guid>https://www.dialog-rindundschwein.de/page-nr-20788.html</guid>
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   <title>Der &quot;Wasserfußabdruck&quot; der deutschen Tierproduktion</title>
   <link>https://www.dialog-rindundschwein.de/fakten/der-wasserfussabdruck-der-deutschen-tierproduktion.html</link>
   <description>&lt;p&gt;Der Wasserfußabdruck von tierischen Erzeugnissen auf der landwirtschaftlichen Stufe ergibt sich aus dem Trink- und Reinigungswasser. Zusätzlich wird für den Pflanzenbau Wasser benötigt. Dabei handelt es sich zu 99 % um grünes Wasser, da hierzulande i.d.R. keine Bewässerung nötig ist.&lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;Bei der Fleisch- und Wurstproduktion ist blaues Wasser in verschiedenen Prozessen erforderlich, z.B. bei der Kühlung, dem Betrieb von Maschinen, der Reinigung. Dieses blaue Wasser macht aber nur einen sehr geringen Anteil von ca. 0,2 % am gesamten Wasserverbrauch für die Herstellung der tierischen Produkte aus.&lt;/p&gt;</description>
   <pubDate>Thu, 16 Jun 2016 16:02:00 +0200</pubDate>
   <guid>https://www.dialog-rindundschwein.de/page-nr-20789.html</guid>
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   <title>4.000 l Wasser je kg Schweinefleisch – eine absurde Rechnung</title>
   <link>https://www.dialog-rindundschwein.de/fakten/4-000-l-wasser-je-kg-schweinefleisch-eine-absurde.html</link>
   <description>&lt;p&gt;Rechnet man die unterstellten 4.000 l virtuelles Wasser pro kg Schweinefleisch hoch, ergäbe das bei einem Mastschwein mit einem Schlachtgewicht von 94 kg Gewicht insgesamt 375.000 l Wasser. Beim derzeitigen Preis für blaues Wasser ergäben sich Kosten in Höhe von 700 Euro. Beim Rind käme man auf 15.000 Euro. Zum Glück fressen Rind und Schweine vor allem heimisch angebautes Futter für dessen Produktion i.d.R. nur Regenwasser genutzt wird.&lt;/p&gt;</description>
   <pubDate>Thu, 16 Jun 2016 16:02:00 +0200</pubDate>
   <guid>https://www.dialog-rindundschwein.de/page-nr-20790.html</guid>
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   <title>Bewässerung in Ländern mit Wassermangel</title>
   <link>https://www.dialog-rindundschwein.de/fakten/bewaesserung-in-laendern-mit-wassermangel.html</link>
   <description>Wasser ist der wichtigste Produktionsfaktor der Landwirtschaft und weltweit sehr ungleichmäßig verteilt: Große Unterschiede bei den saisonalen und jährlichen Niederschlagsmengen führen dazu, dass viele Regionen regelmäßig unter Wasserknappheit leiden. In den ohnehin benachteiligten Ländern verschärft sich der Mangel häufig noch durch eine stark wachsende Bevölkerung, einen steigenden Pro-Kopf-Bedarf und vor allem durch die zunehmende Verschmutzung des verfügbaren Wassers. Außerdem werden dort immer häufiger landwirtschaftlichen Kulturen künstlich bewässert. Das schadet dem natürlichen Wasserhaushalt, verursacht Umweltbelastungen und erhöht die Konkurrenz mit anderen Wassernutzern.</description>
   <pubDate>Thu, 16 Jun 2016 16:02:00 +0200</pubDate>
   <guid>https://www.dialog-rindundschwein.de/page-nr-20791.html</guid>
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   <title>Heimische Eiweißpflanzen statt Sojaimport – ja, aber …</title>
   <link>https://www.dialog-rindundschwein.de/fakten/heimische-eiweisspflanzen-statt-sojaimport-ja-aber.html</link>
   <description>Teile der Gesellschaft und der Politik fordern eine &quot;europäische Eiweißstrategie&quot;, die den Import von Sojabohnen verringern soll. Einige Länder wollen dazu verstärkt Sojabohnen und heimische Eiweißpflanzen anbauen. Bisher ist das nur begrenzt möglich, weil die klimatischen Verhältnisse in Deutschland zu geringeren Ernten führen und damit mehr Ackerfläche belegen als in Brasilien. Alternative Eiweißfuttermittel sind Rapsextraktionsschrot, Getreideschlempe und Leguminosen wie Erbsen, Ackerbohnen und Lupinen. Eine geringere Proteinqualität sowie Anbau-, Ernte- und Lagerprobleme bei den Leguminosen sind die Hauptgründe, warum sich diese Alternativen in Deutschland bisher nicht durchgesetzt haben. Um Soja-Importe zu ersetzen, wären in Deutschland - je nach Kultur - Ackerflächen zwischen 3,5 und 7 Mio. ha nötig. Damit würden andere ertragreichere Ackerfrüchte, z.B. Weizen, verdrängt, die dann wieder importiert werden müssten.</description>
   <pubDate>Thu, 16 Jun 2016 16:01:00 +0200</pubDate>
   <guid>https://www.dialog-rindundschwein.de/page-nr-20786.html</guid>
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   <title>Intensivierung der Tierhaltung schützt den Regenwald</title>
   <link>https://www.dialog-rindundschwein.de/fakten/intensivierung-der-tierhaltung-schuetzt-den-regenw.html</link>
   <description>&lt;p&gt;Der größte Teil der nach Europa importierten Sojabohnen stammt von traditionellen Anbauflächen, auf denen bereits seit Jahrzehnten Sojaanbau in der Fruchfolge mit Mais, Getreide und anderen Früchten stattfindet. Mit Hilfe von Zertifizierungssystemen wie ISCC, RTRS oder &quot;Soja Plus&quot; soll ein nachhaltiger Anbau von Soja vorangetrieben werden. Im Jahr 2006 wurde das sog. Sojamoratorium auf den Weg gebracht, um eine Ausdehnung der Regenwaldabholzung durch die Zunahmen des Sojaanbaus zu reduzieren. Mit Erfolg, wie eine aktuelle Studie aus Wisconsin zeigt. Nach dem Moratorium sei für die Ausdehnung des Sojaanbaus fast kein zusätzlicher Regenwald gerodet worden.&lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;Eine steigende Nachfrage nach erneuerbaren Energien und eine steigende Nachfrage nach tierischen Produkten führen zu einer Ausdehnung des Sojaanbaus. Damit steigt die Gefahr, dass Grünlandflächen in Ackerland umgewandelt und Viehherden an die Grenzen der Urwaldgebiete verlagert werden. Ein deutsches Forschungsteam hat modelliert, wie Brasilien auf die steigende Nachfrage reagieren könnte, ohne Regenwald opfern zu müssen. Es empfiehlt, die Tierdichte auf den bestehenden Weiden moderat zu erhöhen. Gleiches schlagen auch Landschaftsökologen der Universität Göttingen gemeinsam mit Wissenschaftlern aus Freiburg und Bolivien vor.&lt;/p&gt;</description>
   <pubDate>Thu, 16 Jun 2016 16:01:00 +0200</pubDate>
   <guid>https://www.dialog-rindundschwein.de/page-nr-20787.html</guid>
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   <title>Die Tierhaltung veredelt Nebenprodukte der Sojaölproduktion</title>
   <link>https://www.dialog-rindundschwein.de/fakten/die-tierhaltung-veredelt-nebenprodukte-der-sojaoel.html</link>
   <description>&lt;p&gt;Die Sojabohne ist weltweit die wichtigste Öl- und Eiweißpflanze. Führende Anbauländer und Exporteure sind die USA, Brasilien und Argentinien. Aus dem Großteil der Ernte wird Speiseöl oder Biodiesel gewonnen. Die Bohne eignet sich auch als proteinreiches Lebens- und Futtermittel. Durch die gestiegene Nachfrage nach erneuerbaren Energien ist der Bedarf von Biodiesel seit 2004 deutlich gestiegen. Davon profitiert auch die Tierhaltung. In der Schweinefütterung lässt sich z.B. das Sojaextraktionsschrot als Nebenprodukt der Ölherstellung nutzen. Es ist ein wertvoller Eiweißträger und darum hervorragend zur Ergänzung heimischer Getreiderationen geeignet.&lt;/p&gt;</description>
   <pubDate>Thu, 16 Jun 2016 16:00:00 +0200</pubDate>
   <guid>https://www.dialog-rindundschwein.de/page-nr-20784.html</guid>
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   <title>Internationale Arbeitsteilung</title>
   <link>https://www.dialog-rindundschwein.de/fakten/internationale-arbeitsteilung.html</link>
   <description>Deutschlands Nutztiere fressen jährlich rund 82 Mio. t Futter, davon stammen ca. 90 % aus Deutschland. Für die Eiweißversorgung unserer Tiere sind pro Jahr 8,38 Mio. t verdauliches Rohprotein erforderlich, davon stammen rd. 73 % aus der heimischen Produktion. Der Rest wird zu mehr als 75 % über den Import von ca. 3–4 Mio. t Sojabohnen für die heimischen Ölmühlen und ca. 2 Mio. t Sojaextraktionsschrot gedeckt. Von den rund 310 Mio. t weltweit produzierten Sojabohnen werden etwa 1,5 % für die deutsche Tierfütterung benötigt. Tatsächlich beruhen die derzeitigen Rohstoffströme auf der Standortvorzüglichkeit und der internationalen Arbeitsteilung: Europa nimmt die Rolle des Getreideexporteurs ein, während die USA und Südamerika als gute Sojastandorte dieses Produkt exportieren. Diese internationale Arbeitsteilung sichert eine effiziente Flächennutzung und schont wertvolle Ressourcen</description>
   <pubDate>Thu, 16 Jun 2016 16:00:00 +0200</pubDate>
   <guid>https://www.dialog-rindundschwein.de/page-nr-20785.html</guid>
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   <title>Regionale versus importierte Lebensmittel</title>
   <link>https://www.dialog-rindundschwein.de/fakten/regionale-versus-importierte-lebensmittel.html</link>
   <description>&lt;p&gt;Die Behauptung, dass regional erzeugte Lebensmittel generell eine bessere Ökobilanz vorweisen, wie global gehandelte Waren, stimmt per se nicht.  So können z.B. heimische Produkte wie Äpfel, Fruchtsäfte, Lamm- und Rindfleisch mehr Treibhausgase verursachen, als über weite Strecken transportierte Produkte. In Deutschland können viele Agrarprodukte nur über einen kurzen Zeitraum geerntet werden. Damit sie ihre hohe Qualität behalten, müssen sie i.d.R. Energieintensiv gelagert werden. Der Transportweg eines Lebensmittels sagt heute i.d.R. wenig über seine Umweltfreundlichkeit aus. Das Einkaufsverhalten der Verbraucher schlägt hier viel stärker zu Buche.&lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;Der Transport größerer Lebensmittelchargen per Schiff aus Übersee ist u.U. ökologisch effizienter als der Transport über kurze Wege mit kleinen Mengen in kleinen Transportfahrzeugen innerhalb einer Region. Auch ist der ökologische Einfluss der Transportentfernung geringer als der Einfluss der Betriebsgröße. Je mehr erzeugt wird, desto besser ist die Auslastung teurer Produktionsfaktoren und desto geringer ist die Umweltbelastung je Mengeneinheit.&lt;/p&gt;</description>
   <pubDate>Thu, 16 Jun 2016 15:59:00 +0200</pubDate>
   <guid>https://www.dialog-rindundschwein.de/page-nr-20781.html</guid>
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   <title>Einkaufsverhalten der Konsumenten</title>
   <link>https://www.dialog-rindundschwein.de/fakten/einkaufsverhalten-der-konsumenten.html</link>
   <description>Der mit dem Einkaufsverhalten verbundene Energiebedarf ist zum Teil höher als der Energiebedarf aller anderen Aufwendungen für die Produktion, Verarbeitung, Verpackung und den Transport des Produktes zusammen. Kunden von Biomärkten verursachten im Schnitt für ihre Einkaufswege mehr als das Dreifache der Emissionen, die durch einen &quot;Durchschnittseinkäufer&quot; verursacht wurden. In den Untersuchungen wurde dies damit begründet, dass Bio-Kunden meist weniger einkaufen und längere Einkaufswege zurücklegen als Supermarkt-Kunden.</description>
   <pubDate>Thu, 16 Jun 2016 15:59:00 +0200</pubDate>
   <guid>https://www.dialog-rindundschwein.de/page-nr-20783.html</guid>
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   <title>Ökologische versus konventionelle Landwirtschaft</title>
   <link>https://www.dialog-rindundschwein.de/fakten/oekologische-versus-konventionelle-landwirtschaft.html</link>
   <description>&lt;p&gt;Eine Studie zum Vergleich der Klimabilanzen von ökologisch und konventionell bewirtschafteten landwirtschaftlichen Unternehmen deckte sehr individuelle, betriebliche Ergebnisse auf. So waren die Unterschiede zwischen einzelnen ökologischen Betrieben oft größer als die Unterschiede zwischen ökologischen und konventionellen Höfen. Letztlich hing das Ergebnis von der Betriebsstruktur, der Bewirtschaftungsintensität sowie der Verfahrensgestaltung des einzelnen Betriebes ab und nicht davon, ob es sich um einen konventionellen oder Bio-Betrieb handelte. Auch andere Untersuchungen bestätigen, dass ein gut geführter konventioneller Betrieb alle Anforderungen einer nachhaltigen Wirtschaftsweise erfüllt. &lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;Wenn man die Fläche als Vergleichsbasis zugrunde legt, erzeugt der Öko-Landbau zwar geringere CO2-Emissionen als der konventionelle Landbau, bezieht man die Emissionen jedoch auf das Produkt, nivellieren sich die Unterschiede. Grund ist das niedrigere Ertragsniveau. So erreichten die Getreideerträge des Öko-Landbaus im 11-jährigen Mittel nur knapp 46 % des Ertragsniveaus der konventionellen Bewirtschaftung. Das führt dazu, dass die produktbezogenen Emissionen der unterschiedlichen Landbauformen beim Pflanzenbau geringe bzw. keine Unterschiede aufweisen, während sich z.B. in der Milchproduktion Vorteile für die konventionelle Haltung ergaben.&lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;Um die steigende Nachfrage nach Nahrungsmitteln zu decken, fordern Wissenschaftler eine weitere nachhaltige Intensivierung der Landwirtschaft. Würde man Deutschland auf eine ökologische Bewirtschaftung umstellen, könnten nur 50 % der Bevölkerung ernährt werden. Schon heute führt die steigende Nachfrage nach Bioprodukten zu steigenden Importen. Damit werden Drittländern Ressourcen in Form von Ackerland, Wasser und Energie entzogen.&lt;/p&gt;</description>
   <pubDate>Thu, 16 Jun 2016 15:59:00 +0200</pubDate>
   <guid>https://www.dialog-rindundschwein.de/page-nr-20782.html</guid>
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   <title>Mischkost versus Pflanzenkost</title>
   <link>https://www.dialog-rindundschwein.de/fakten/mischkost-versus-pflanzenkost.html</link>
   <description>&lt;p&gt;Oft wird behauptet, dass eine vegetarische Ernährung mit geringeren Emissionen einhergeht und daher umweltfreundlicher ist. Dazu gibt es relativ wenige wissenschaftliche Untersuchungen. Eine Studie aus Frankreich kommt z.B. zu dem Ergebnis, dass eine Ernährung mit sehr viel Obst und Gemüse nicht automatisch am klimafreundlichsten abschneidet. Danach werden beim Anbau von beispielsweise 1 kg Gemüse nicht so viele Emissionen freigesetzt, wie bei der Produktion von 1 kg Fleisch. Bezogen auf die Nährstoffkonzentration sollen Mischköstler und Vegetarier bzgl. der Emissionen gleichauf liegen.&lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;Recht deutlich werden die Unterschiede, wenn man einen Vergleich auf Basis einzelner Lebensmittel vornimmt. Bezogen auf die Nährstoffdichte schneidet ein Liter Milch dann z.B. günstiger ab als ein Liter Sojamilch.&lt;/p&gt;</description>
   <pubDate>Thu, 16 Jun 2016 15:58:00 +0200</pubDate>
   <guid>https://www.dialog-rindundschwein.de/page-nr-20779.html</guid>
  </item>
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   <title>Bedeutung des internationalen Agrarhandels</title>
   <link>https://www.dialog-rindundschwein.de/fakten/bedeutung-des-internationalen-agrarhandels.html</link>
   <description>Die Europäische Union gehört zu den Weltregionen, die besonders viele Agrargüter exportiert und importiert. Durch internationalen Agrarhandel steht deutschen Verbrauchern eine Lebensmittelvielfalt zur Verfügung, die vor 50 Jahren undenkbar erschien. Ohne die Möglichkeit des Imports wäre die Verfügbarkeit und Vielfalt der Lebensmittel während des Jahres auf saisonale Produkte beschränkt. Die Mehrheit der Verbraucher will das nicht.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Ein freier internationaler Handel ist ökologisch sinnvoll, wenn die Produktion oder der Anbau dort erfolgt, wo die günstigsten Produktionsbedingungen vorliegen. So ist Deutschland z.B. aufgrund seiner Wasser- und Futterversorgung sowie seiner hohen Produktionsstandards für die Tierhaltung prädestiniert. Mit dem Export veredelter Produkte schont Deutschland auch die Ressourcen der Importländer. Der globale Handel mit landwirtschaftlichen Erzeugnissen soll allein im Jahr 2005 die für die Welternährung nötige globale Ackerfläche um etwa 82 Mio. Hektar reduziert haben. Seitdem ist der Handel weiter ausgedehnt worden. Kritiker des Trends zur Regionalisierung glauben sogar, dass &quot;Lokalismus letztlich einen gesellschaftlichen Rückschritt in Subsistenzwirtschaft und Armut&quot; darstellt, u.a. weil es agrarisch geprägte Volkswirtschaften vom Handel und damit von der Einkommenssicherung ausschließt.</description>
   <pubDate>Thu, 16 Jun 2016 15:58:00 +0200</pubDate>
   <guid>https://www.dialog-rindundschwein.de/page-nr-20780.html</guid>
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   <title>Tierhaltung</title>
   <link>https://www.dialog-rindundschwein.de/fakten/tierhaltung.html</link>
   <description>43,6 % der Emissionen aus der deutschen Landwirtschaft stammen aus der Tierhaltung, 56,4 % aus dem Pflanzenbau.  Die Produktion von Rindfleisch ist nach bisherigen Annahmen mit höheren Emissionen verbunden als die von Schweine- und Geflügelfleisch: 82,8 % der Treibhausgase aus der hiesigen Tierhaltung entfallen danach auf die Rinderhaltung, 10 % auf die Schweinehaltung, und 0,5 % auf die Geflügelhaltung.  Jedoch scheint die Methanproduktion der Rinder weniger am Klimawandel beteiligt zu sein, als bislang angenommen. Langzeitstudien belegen, dass die Methankonzentration der Atmosphäre während der vergangenen Jahrzehnte unverändert blieb und sich in der nördlichen Hemisphäre sogar leicht reduzierte.</description>
   <pubDate>Thu, 16 Jun 2016 15:57:00 +0200</pubDate>
   <guid>https://www.dialog-rindundschwein.de/page-nr-20777.html</guid>
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